Vom Heizkessel über Wärmepumpe, Ventilatoren und Filter bis zu Fenstern, Dämmung und thermischer Masse: Das Modell beschreibt Zusammenhänge präzise, berücksichtigt Gerätealter, Wartungshistorie und Sensorfehler. Dadurch entstehen robuste Prognosen, die reale Trägheiten, Sättigungseffekte und Grenzen technischer Regelung sichtbar machen.
Smart-Meter, Raumfühler für Temperatur, Feuchte, CO2 und VOC, Wettervorhersagen, Stromtarife, Belegungsmuster und manuelle Eingaben fließen zusammen. Der Zwilling prüft Plausibilität, filtert Ausreißer, lernt saisonale Muster und schafft eine gemeinsame Sprache für Analysen, automationsfreundliche Regeln und klare, alltagstaugliche Handlungsempfehlungen.
Was-wäre-wenn-Simulationen zeigen, wie ein Grad weniger Vorlauftemperatur, leicht verschobene Zeitpläne oder ein Filterwechsel Energie, Kosten, CO2 und Komfort beeinflussen. Entscheidungen werden transparent begründet, inklusive Unsicherheiten, und lassen sich dokumentieren, vergleichen und später auditieren, etwa gegenüber Vermieter, Familie oder Energieberater.





